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Wie entstehen Allergien?

Wiesen sind gefährlich für Pollenallergiker.

Als Allergie bezeichnet man eine Erkrankung, bei der das Immunsystem überschießend auf körperfremde Stoffe reagiert. Eine allergische Reaktion des Immunsystems wie Heuschnupfen, Asthma und Ekzeme tritt in industrialisierten Gesellschaften vermehrt auf. Gegen Allergien gibt es verschiedene Therapien, z. B. die Hyposensibilisierung.
Allergie? Symptome, Ursachen und Typen von Allergien.

Bist Du auch Allergiker? Oder bist Du Dir noch nicht sicher, ob Du eine Allergie hast? Wir erklären, wie Allergien entstehen und welche Typen von Allergien und Allergene es gibt, welche Symptome dabei auftreten und was Du tun kannst, um Allergien zu mildern und zu überwinden.

Welche Allergietypen gibt es?

Die Allergie ist auf dem Vormarsch. Bereits 28,2 % der 18- bis 79-jährigen Deutschen haben eine Allergie entwickelt. Die häufigsten Allergiearten sind Heuschnupfen, Asthma, Kontaktallergie und Neurodermitis.1

Es werden 4 Allergietypen unterschieden.

  1. Typ-I-Allergie:
    Heuschnupfen (Pollenallergie), Hausstauballergie, Insektengiftallergie, Tierhaarallergie, Asthma bronchiale, Neurodermitis
  2. Typ-II-Allergie:
    Autoimmune hämolytische Anämien, Blutgruppenunverträglichkeit, Rhesusunverträglichkeit bei Neugeborenen
  3. Typ-III-Allergie:
    Bestimmte Arten von Arthritis, Gefäßentzündung (Vaskulitis), Serumkrankheit, Entzündung der Lungenbläschen (Alveolitis, Farmerlunge, Vogelhalterlunge), Entzündung der Nieren (Nephritis)
  4. Typ-IV-Allergie: 
    Allergisches Kontaktekzem (Kontaktallergien), Transplantatabstoßung, Tuberkulinreaktion beim TBC-Test, Arzneimittel-Exanthem

Was passiert bei einer Allergie im Körper?

Eine Allergie wird ausgelöst, wenn das Immunsystem eigentlich harmlose Stoffe als gefährlich einstuft. In der sogenannten Sensibilisierungsphase bildet Dein Körper zunächst Abwehrstoffe gegen Nährstoffe oder Pollen. Die Sensibilisierungsphase läuft unbemerkt in Deinem Körper ab. Erst beim zweiten Zusammentreffen mit dem Allergen kommt es zur allergischen Reaktion.

Bei der Typ-I-Allergie löst Dein Körper eine lokale Entzündung aus, um vermeintlich gefährliches Fremdeiweiß zu neutralisieren. Dazu bilden Deine weißen Blutzellen Antikörper der Klasse IgE (Immunglobulin E), die genau zur Oberfläche des Allergens passen. Die freigesetzten Immunglobuline binden sich wiederum an sogenannte Mastzellen. Diese Zellen sind mit Histamin und anderen entzündungsfördernden Stoffen gefüllt. Erkennen die Antikörper ein Allergen, wird die Mastzelle aktiviert. Sie gibt Histamin ab – ein Botenstoff, der intensive Reaktionen auslöst.

Die Typ-II-Allergie, auch als zytotoxische Reaktion bezeichnet, ist eine überschießende Reaktion Deines Körpers. Bei diesem Typ reagiert das Immunsystem mit Antikörpern auf Allergene, die sich an eine Körperzelle angeheftet haben. Anstatt diese Antigene zu entfernen, hält Dein Immunsystem die eigene Zelle für ein riesiges Allergen und bekämpft sie dementsprechend heftig.

Bis heute sind einige Aspekte der Typ-III-Allergie ungeklärt. Fest steht, dass sich Allergene und Antikörper zu sogenannten Immunkomplexen zusammenballen. Diese Immunkomplexe können Deinen Körper auf zwei Arten schädigen:

  1. Dein Immunsystem bekämpft die Zusammenballungen und löst sie auf. Ähnlich wie bei einer Allergie vom Typ II schießt es über das Ziel hinaus und schädigt Dein Gewebe.
  2. Nicht aufgelöste Immunkomplexe lagern sich im Gewebe ab und lösen dort nach einiger Zeit eine allergische Reaktion aus.

Anders als bei den drei anderen Allergietypen wird die allergische Reaktion bei der Typ-IV-Allergie nicht von Antikörper-Immunglobulinen, sondern von speziellen Blutzellen ausgelöst – den T-Lymphozyten. Bis zum Ausbruch der Allergiesymptome läuft in Deinem Körper eine komplexe Kettenreaktion ab. Sobald eine T-Lymphozyte das Allergen identifiziert hat, beginnt sie sich zu klonen und Signalstoffe freizusetzen. Die Signalstoffe locken wiederum Fresszellen (Makrophagen) an, die letztendlich eine Entzündungsreaktion auslösen.

Wann tritt die Allergie auf?

Die verschiedenen Allergien treten unterschiedlich häufig auf.2 Die Typ-I-Allergie ist die bekannteste – ca. 90 % der Fälle zählen dazu.3 Weil sich Symptome von Typ-I-Allergien meist direkt nach dem Allergenkontakt zeigen, nennt man diese Allergien auch Soforttyp oder IgE-vermittelte Allergie. Heuschnupfen, auch Pollenallergie genannt, zählt zu den Inhalationsallergien und ist die häufigste Typ-I-Allergie in Deutschland.4

Leidest Du unter einer Pollenallergie? Dann blickst Du bestimmt dem Frühling wenig entspannt entgegen. Die allergische Rhinitis bzw. der Heuschnupfen tritt in der Regel saisonal auf – und zwar dann, wenn die Pflanzen blühen, gegen die Du allergisch bist. Reagiert Dein Körper auf die Pollen mehrerer Pflanzen, so leidest Du mitunter mehrmals im Jahr unter den Symptomen dieser Allergie.

Wird die allergische Rhinitis durch den Kot von Hausstaubmilben ausgelöst, so bist Du in der Regel ganzjährig von fiesem Dauerschnupfen betroffen. Häufig steigen die Allergiesymptome im Winter sogar noch an – Heizungen wirbeln Luft und damit auch den Hausstaub auf. Deshalb nennt man diese Allergie manchmal auch „Winterallergie“. Auch Allergien gegen Insektengift und Tierhaarallergie gehören zu den Typ-I-Allergien und können sofort nach Kontakt mit den Allergenen auftreten.

Nahrungsmittelallergien können als Soforttyp, Typ-IV und als Mischung von beidem entstehen.8 Man unterscheidet dabei zwei Arten von Nahrungsmittelallergien:

  1. Die primäre Nahrungsmittelallergie tritt oft schon in der Kindheit auf und ist eine klassische Allergie.
  2. Die sekundäre Nahrungsmittelallergie ist eine sogenannte Kreuzallergie. bei der Dein Abwehrsystem auch auf Zellen reagiert, die den ursprünglichen Allergenen nur ähneln.5

Typische Allergiesymptome

Dauerschnupfen mit tränenden Augen, Durchfall, Magen-Darm-Beschwerden oder juckende Quaddeln und Bläschen – all das können Allergiesymptome sein. Manchmal treten die Allergiesymptome bei Allergikern direkt nach dem Genuss von Mahlzeiten oder dem Einatmen bestimmter Pollen auf. Bei anderen reagiert der Körper mit einer allergischen Überreaktion erst nach mehreren Stunden. Deshalb hat man die Vielzahl der Allergien in 4 unterschiedliche Allergietypen eingeteilt.

Allergiesymptome beim Soforttyp

Die ersten Symptome einer Typ-I-Allergie bzw. Soforttyp-Allergie spürst Du an der Stelle des Allergenkontakts. Bei Heuschnupfen sind das Nase und Augen. Allergiker können folgende Symptome haben bei einer Sensibilisieren für Hausstaubmilbenkot:

  • juckende Augen
  • angeschwollene, tränende Bindehaut
  • Juckreiz in den Ohren
  • Halsschmerzen
  • Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut
  • asthmatische Reaktionen, z. B. asthmatischer Husten, aus dem sich Asthma entwickeln kann

Der Botenstoff Histamin sorgt dafür, dass sich Deine Gefäße erweitern und mehr Abwehrzellen an die betroffene Stelle gelangen. Deine Schleimhäute der Atemwege schwellen an oder Du hast heftigen Juckreiz. Auch Deine Bronchien können sich zusammenziehen und Atembeschwerden verursachen (Bronchospasmen, allergisches Asthma). Diese Überreaktion des Immunsystems mit ihren verschiedenen Ausprägungen nennt man Anaphylaxie.

Eine sehr starke allergische Reaktion kann dazu führen, dass ein anaphylaktischer Schock eintritt – eine lebensbedrohliche Situation. Beim anaphylaktischen Schock sind die Blutgefäße so geweitet, dass wichtige Organe nicht richtig durchblutet werden. Außerdem kann Flüssigkeit aus den Gefäßen in das umliegende Gewebe gelangen.6

Allergiesymptome beim Spättyp

Die Typ-III-Allergie führt zu späten und schwer zuzuordnenden allergischen Reaktionen. Daher wird sie mitunter als Auslöser für eine Vielzahl unklarer Beschwerden herangezogen. Darunter sind chronische Magen- und Darmbeschwerden und ADS/ADHS. Ähnlich wie das Konzept der Übersäuerung des Körpers ist die Existenz einer Typ-III-Allergie auf Nahrungsmittel bisher nicht wissenschaftlich belegt.7

Die bekannteste Typ-IV-Allergie ist die Nickelallergie. Diese Allergie erkennst Du an juckendem Ausschlag nach dem Tragen von nickelhaltigem Modeschmuck. Den Ausschlag nennt man auch Kontaktekzem. Weil sich die Allergiesymptome einer Typ-IV-Allergie erst nach 12–72 Stunden zeigen, wird dieser Allergietyp auch als Spättyp-Allergie bezeichnet.

Praktische Tipps bei Allergien

Dein Immunsystem reagiert mit Dauerschnupfen ohne Erkältungssymptome, Reizhusten oder unerklärlichem Ausschlag? Häufig steckt dann eine Allergie dahinter. Manchmal gibt es aber auch andere Erklärungen für allergieähnliche Symptome.

Wie kann ich Allergien feststellen?

Erste Hinweise auf eine mögliche Allergie gibt ein Online-Allergietest. Anhand von mehreren Fragen zu Symptomen und deren Auftreten ist es möglich, Heuschnupfen oder eine Nahrungsmittelallergie auszuschließen. Der Test ersetzt allerdings nicht den Weg zum Allergologen. Ob Du wirklich unter der Allergie leidest, die dieser vorschlägt, steht erst nach einer Diagnose durch den Facharzt sicher fest.

Allergologen, Dermatologen und spezialisierte Ärzte haben verschiedene Möglichkeiten, um eine Allergie zu erkennen oder auszuschließen. Vor der Diagnose führt der Arzt, aber auch der Heilpraktiker, eine sogenannte Anamnese durch. Im Anamnese-Gespräch wird der Mediziner Dich beispielsweise fragen, ob in Deiner Familie bereits Allergien aufgetreten sind. Dann geht es ans Testen. Die folgenden Testmethoden setzt man häufig ein, um eine Allergie nachzuweisen:

Pricktest (Typ I): Der bekannteste schulmedizinische Allergietest ist der Pricktest. Hierbei tropft der Arzt eine allergenhaltige Lösung auf eine empfindliche Hautstelle, z. B. auf Deinen Unterarm. Damit die Allergene mit den Antikörpern in Berührung kommen, ritzt er ein kleines Loch in Deine Haut. Liegt eine Sensibilisierung für das getestete Allergen vor, so entsteht an der geprickten Hautstelle eine Quaddel. In der Regel wird beim Pricktest gleich auf 10–20 Antigene getestet.

Scratchtest: Der Scratchtest unterscheidet sich nur wenig vom Pricktest. In erster Linie sind die Kratzer etwas länger.

Patchtest (Typ I und Typ IV): Beim Patchtest klebt der Mediziner ein Pflaster auf die Haut, auf das Allergene aufgetragen wurden.

Reibetest (Typ I und Typ IV): Beim Reibetest wird das Testmaterial ohne zusätzliche Hautverletzung auf der Haut verrieben. Er wird bei besonders empfindlichen Patienten angewandt.

Intrakutantest (Typ I und Typ III): Beim Intrakutantest wird allergenhaltige Lösung unter die Haut gespritzt. Weil die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks besteht, darf er nur unter ärztlicher Überwachung durchgeführt werden.8

Immunologische Bluttests (Typ I, II und III): Um die Sensibilisierung nachzuweisen, kann man auch mit einem immunologischen Test nach Antikörpern suchen.

Auf Pricktests und/oder Bluttests folgt die Nachanamnese. Insbesondere wenn Dein Arzt einen Standardtest mit bekannten Allergieauslösern durchgeführt hat, ist die Nachanamnese wichtig. Denn hier wird besprochen, ob das Testergebnis plausibel ist und Du mit den positiv getesteten Substanzen überhaupt in Berührung kommst.8

Therapie: Wie Allergien bekämpfen?

Was kannst Du tun, wenn Du von einer Allergie betroffen bist und Dein Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe reagiert? Zunächst einmal sollten Allergiker versuchen, die Allergene weitestgehend zu meiden. Bei manchen Allergien ist das recht einfach, andere machen einen Berufswechsel notwendig und wiederum andere Allergieauslöser sind nahezu unvermeidbar, wie zum Beispiel der Kot von Hausstaubmilben oder Pollen bei der Pollenallergie.

Medikamente gegen Allergien

An dieser Stelle kommen Medikamente ins Spiel. Bei Allergien werden unter anderem folgende Medikamententypen eingesetzt:

  • Antihistaminika: Sie schwächen die Wirkung des entzündungsfördernden Stoffs und wirken sehr schnell. Lokal eingesetzt dämpfen sie als Nasenspray und Augentropfen die Beschwerden von allergischem Schnupfen.9
  • Kortison: Der Wirkstoff Kortison kann helfen, Entzündungen zu bekämpfen. Er hat aber auch einige Nebenwirklungen. Deshalb sollte man kortisonhaltige Medikamente nur einsetzen, wenn andere Wirkstoffe nicht ausreichen.9
  • Harnstoff und Gerbstoffe: Cremes und Salben mit verdünntem Harnstoff können bei Neurodermitis helfen. Mit Gerbstoffen können Neurodermitiker nässende Hautbereiche trockenlegen.9
  • IgE-Antikörper: In ganz schweren Fällen von Atemnot setzen Ärzte manchmal Anti-IgE-Spritzen ein. Sie enthalten künstlich hergestellte Antikörper gegen das Immunglobulin E.8

Antihistaminika und Kortison bekämpfen nur Allergiesymptome, ein Heilmittel sind sie nicht. Nur die Hyposensibilisierung setzt an der Ursache des Allergieproblems an und versucht, Dein Abwehrsystem an Allergene zu gewöhnen.10

Hyposensibilisierung

Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie genannt, ist die einzige Therapie, mit der Allergiker unter Umständen die Ursache von Allergien bekämpfen kann. Um das Immunsystem an das Allergen zu gewöhnen, wirst Du immer größeren Allergendosen ausgesetzt.

Medikamente für die Desensibilisierung gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Die klassische Form ist die Spritze. Dabei spritzt der Facharzt eine wässrige Allergenlösung unter Deine Haut. Inzwischen gibt es auch Tropfen und Tabletten für diese Therapie. Dank der einfachen und leicht anzuwendenden Darreichungsform brauchst Du keinen Facharzt zur Einnahme und kannst Du die Arztbesuche auf Kontrolltermine minimieren. Unabhängig von der Darreichung dauert diese Therapieform ca. 2-3 Jahre. Leider kann die Hyposensibilisierung nur zur Therapie von Typ-I-Allergien eingesetzt werden.11

Wie kann ich Allergien vermeiden?

Die beste Vorbeugung ist das Vermeiden des Kontaktes mit dem Allergen. Ein Beispiel dafür sind Tierhaare bei der Tierhaarallergie. Dass negative Einflüsse wie Stress und ungesunde Ernährung das Risiko erhöhen, an eine allergische Erkrankung zu erkranken, wird immer wieder untersucht. Es konnte bisher nicht ausreichend belegt werden.9 Auch die Rolle der Ernährung im Säuglings- und Kleinkindalter ist immer wieder im Gespräch.12

Wenn Du von einer Lebensmittelallergie betroffen bist, ist es besonders wichtig, dass Du Nahrungsmittel meidest, in denen Dein Allergen enthalten ist. Beispielsweise solltest Du bei einer Weizenallergie darauf achten, weizenfreie Produkte zu verwenden. Produkte für eine glutenfreie Ernährung enthalten manchmal Weizenstärke.

Gesunde Lebensmittel sind auch dazu geeignet, den Ausbruch von Allergien zu verhindern. Ein Grund mehr, der dafür spricht, schon bei der Ernährung von Kleinkindern auf naturbelassene, gesunde Lebensmittel zu achten. Kräutertee ist beispielsweise eine gesunde Alternative zur stark verarbeiteten Limonade.

Habe ich eine Pseudoallergie?

Der Begriff Pseudoallergie hat nichts mit Hypochondrie und eingebildeten Krankheiten zu tun. Mit diesem Begriff bezeichnet man Unverträglichkeiten, die einer allergischen Reaktion des Immunsystems sehr ähnlich sind. Dabei treten nicht nur allergieähnliche Beschwerden auf wie beispielsweise Asthma – auch auf Ebene der Zellen laufen ähnliche Vorgänge ab. Wie bei einer Typ-I-Allergie werden Mastzellen aktiviert und entzündungsfördernde Stoffe ausgeschüttet. Im Unterschied zur Allergie sind aber keine Immunglobuline beteiligt. Fachleute sprechen hier von einer unspezifischen Aktivierung der Mastzellen.

Es gibt überraschend viele Substanzen, die Mastozyten unspezifisch aktivieren können. Darunter sind bestimmte Arzneistoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS), radiologische Kontrastmittel und Opiate. Aber auch Erdbeeren, Äpfel und Konservierungsstoffe enthalten Substanzen, die allergische Symptome ohne Beteiligung von Antikörpern auslösen können.11

Quellen:
Schmitz, R. et al.: 12-Monats-Prävalenz von Allergien in Deutschland. Journal of Health Monitoring, 2(1). 2017.
Coombs, R. und Gell, P.: Classification of allergic reactions responsible for clinical hypersensitivity and disease. In: Gell, P. et al. (Hrsg.): Clinical aspects of immunology, 3. Ausgabe. Oxford 1975.
Amon, U. et al.: Empfehlungen zur Patienteninformation. Heidelberg 2003.
Robert Koch Institut (Hrsg.): Der Bundes-Gesundheitssurvey – Baustein der Gesundheitssurveillance in Deutschland. Berlin 2002.
Ott, H. et al.: Kinderallergologie in Klinik und Praxis. Heidelberg 2014.
Siegenthaler, W. et al.: Klinische Pathophysiologie. 9. Auflage. Stuttgart 2006.
Schwyn, H. et al.: Lebensmittelunverträglichkeit: Allergie Typ 3 erkennen und richtig behandeln. 1. Auflage. Aarau 2009.
Kroegel, C. et al. (Hrsg.): Klinische Pneumologie: Das Referenzwerk für Klinik und Praxis. 1. Auflage. Stuttgart 2013.
Tilgen, W. et al.: Empfehlungen zur Patienteninformation Dermatologie. Heidelberg 2006.
10 Strutz, J. et al. (Hrsg.).: Praxis der HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Stuttgart 2001.
11 Thiel, H. et al.: Anästhesiologische Pharmakotherapie: Von den Grundlagen der Pharmakologie zur Medikamentenpraxis. Stuttgart 2009.
12 Grimm, H. U.: Gummizoo macht Kinder froh, krank und dick dann sowieso: Kinderernährung – was gut ist und was schädlich. 1. Auflage. München 2017.


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